Christian „Schulle“ Schulz steuert den Westfalen-Express des BVB

Autor : MANschaftsbus.de-Team | 18.06.2019

Zur Saison 2019/20 startet Christian Schulz, der in Dortmund von allen nur „Schulle“ genannt wird, in seine 17. Spielzeit beim BVB.

„Man unterhält sich mit vielen Leuten, die sagen: Das ist ja wie ein Sechser im Lotto und der beste Job der Welt! Ich antworte dann immer:

Es ist zumindest der beste Job, den man als Busfahrer bekommen kann,

sagt der 48-Jährige mit einem Schmunzeln im Gesicht.

Seit neun Jahren steuert er die BVB-Profis durch Deutschland und Europa, davor ist er die Amateure gefahren – und die Handball-Damen, „was auch sehr witzig war“, erklärt er. Dann fügt der gebürtige Dortmunder und BVB-Fan hinzu:

Ich könnte mir nicht vorstellen, eine andere Mannschaft zu fahren.

Ein Mannschaftsbus erinnere ihn immer an die Business-Class im Flugzeug. „Das Hauptaugenmerk wird darauf gelegt, dass die Spieler so viel Beinfreiheit wie möglich haben und überhaupt nicht verkrampft sitzen.“

Dafür gibt es die Fuß-Bein-Auflagen, damit es sich alle bequem machen können. „Selbst ein Zagadou ist nicht eingeklemmt, sondern kann seine Beine lang machen und soll ja auch ausgeruht vor und nach einem Spiel sitzen können. Das ist bei uns die Prämisse, wenn wir so einen Bus konzipieren.“

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