Marcus Thuram bringt Tempo statt Knoblauch-Öl mit

Autor : Sven Westerschulze | 10.07.2019

Um seine Gegenspieler von sich fern zu halten, braucht Marcus Thuram (21) kein Knoblauch-Öl.

Auf den Trick seines Vaters Lilian, ehemaliger Verteidiger und 1998 Weltmeister mit Frankreich, ist der Youngster nicht angewiesen. Er läuft seinen Gegnern einfach davon.

Mit der Schnelligkeit und Dynamik von Thuram will Neu-Trainer Marco Rose (42) Gladbach noch gefährlicher machen. Für zwölf Millionen Euro kommt der französische U-21-National-stürmer von EA Guingamp. Für den Ligue-1-Absteiger erzielte er in der vergangenen Saison neun Treffer.

Thuram war von vielen Topklubs umworben.

Manager Max Eberl (45) überzeugte ihn von Gladbach. Eberls Einkaufslust ist auch nach dem dritten Transfer im zweistelligen Millionenbereich noch nicht gestillt. Zuvor sind schon Stefan Lainer für zwölf Mio. Euro von RB Salzburg und Breel Embolo für zehn Mio. Euro von Schalke 04 gekommen.

Und nun will Eberl mit Malang Sarr (20/OGC Nizza) das nächste französische Top-Talent holen. Sarr soll Dauerbrenner Oscar Wendt (33) hinten links Konkurrenz machen.

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