Elf Kinder begleiten die Hamburger Profis in Wolfsburg aufs Spielfeld

Autor : MANschaftsbus.de-Team | 16.01.2017

Was für ein Erlebnis! Die elf Einlaufkinder strahlen bis über beide Ohren. Augenblicke zuvor durften sie mit den Spielern des Hamburger SV in die Volkswagen Arena in Wolfsburg einlaufen.

„Ich stand beim HSV schon mal mit meinem Papa in der Kurve, aber so nah wie heute war ich den Spielern noch nie“, sagt Robin Dreyer (7).

Mehrmals pro Saison veranstalten MAN und SPORT BILD die Fahrt „Fahren wie die Stars“. Robin Dreyer und 21 weitere Fans gehörten zu den stolzen Gewinnern, die von Hamburg aus exklusiv im Original-MANschaftsbus der HSV-Nachwuchsteams zum Spiel beim VfL Wolfsburg starteten.

Auf der zweistündigen Fahrt stimmten sich die Kids und ihre Eltern mit einer Runde Stadionquartett auf das Nordduell ein. Vorausgegangen war eine kurze Bewerbung jedes Teilnehmers, warum ausgerechnet er für die Fan-Fahrt qualifiziert sei.

Colin Sievers (9) wurde die Leidenschaft für den HSV quasi in die Wiege gelegt. „Meine erste Handlung war es, ihn am Tag seiner Geburt im Supporters Club anzumelden“, schrieb sein Vater Andreas (45) im Bewerbungsschreiben.

Colins größte Idole: René Adler und Lewis Holtby, die er 2016 im Mannschaftshotel beim Spiel in Dortmund treffen durfte. In seinem HSV-Autogrammbuch zeigt er stolz auf ein Foto mit Torwart Adler. „Am liebsten würde ich mit ihm einlaufen, aber er ist ja leider verletzt.“ Mit MAN und SPORT BILD konnte er mit Albin Ekdal Hand in Hand über das Spielfeld marschieren.

Abfahrt nach Wolfsburg war morgens um halb elf am Hamburger Rathausplatz. Auf der Busfahrt diskutierten die Teilnehmer angeregt über das bevorstehende Keller-Duell der Nordklubs, dann gab jeder von ihnen einen Tipp ab.

Philipp Quelle (8): „Der HSV gewinnt 3:0.“ Seine Mutter Britt (44) hoffte auf ein „3:2, dann sehen wir viele Tore“. Der Traum vom Sieg zerplatzte! In der 83. Minute schoss Mario Gomez das 1:0 für den VfL Wolfsburg.

Dennoch waren sich alle einig, dass sich der Ausflug trotz Niederlage gelohnt hat. Die passenden Worte fand André Ebsen (39), der sich über die leuchtenden Augen seines Sohnes Tom (9) freute: „Das Ergebnis war heute einfach zweitrangig. Für die Kinder war es toll. Das werden sie so schnell nicht vergessen.“

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