Kahn: Ich helfe jetzt im Maschinenraum

Autor : Christian Falk, Tobias Altschäffl | 01.04.2020

SPORT BILD: Herr Kahn, wie er­le­ben Sie Ihre Wie­der­kehr zum FC Bay­ern in der neuen Rolle als Vor­stand des Ver­eins?

OLI­VER KAHN (50): Bis zum Aus­bruch der Co­rona-Krise lief alles plan­mä­ßig. Durch viele Ge­sprä­che und spe­zi­elle Work­shop-For­mate konnte ich mir ein gutes Bild über den Sta­tus quo und die Her­aus­for­de­run­gen der je­wei­li­gen Be­rei­che des Ver­eins ma­chen. Ich habe eine große Mo­ti­va­tion in­ner­halb des Ver­eins wahr­ge­nom­men, ge­mein­sam an der Vi­sion 2025 für den FC Bay­ern Mün­chen zu ar­bei­ten. Seit dem Aus­bruch der Krise geht es in ers­ter Linie dar­um, die Vor­ga­ben von Po­li­tik, Be­hör­den und Ge­sund­heits­ex­per­ten ein­zu­hal­ten und die ne­ga­ti­ven wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen auf den Klub zu mi­ni­mie­ren.

Ihre Rück­kehr kommt zu einem Zeit­punkt, in dem der Fuß­ball eine sei­ner größ­ten Kri­sen be­wäl­ti­gen muss. Hät­ten Sie sich einen leich­teren Ein­stieg ge­wünscht, oder reizt Sie ge­rade diese Her­aus­for­de­rung?

Als ehe­ma­li­ger Sport­ler und Un­ter­neh­mer habe ich schon ei­nige Kri­sen­si­tua­tio­nen er­lebt, aber die Co­rona-Krise stellt in ihrem Aus­maß für uns alle ab­so­lu­tes Neu­land dar. Kri­sen haben die Ei­gen­schaft, Schwä­chen und An­fäl­lig­kei­ten eines Sys­tems of­fen­zu­le­gen und bie­ten da­durch auch die Chan­ce, ge­stärkt aus ihr her­vor­zu­ge­hen und wi­der­stands­fä­hi­ger gegen sol­che Schocks zu wer­den. So weit sind wir aber noch nicht. Aus Sicht der Ver­ant­wort­li­chen im Fuß­ball geht es im Mo­ment dar­um, ge­mein­sam mit allen Be­tei­lig­ten großen Scha­den vom Fuß­ball ab­zu­wen­den.

Bun­des­trai­ner Jogi Löw sprach von einem „kol­lek­ti­ven Burn-out der Welt“, die Erde würde sich gegen die Men­schen stem­men. Emp­fin­den Sie das ähn­lich?

Epo­chale Er­leb­nisse brin­gen es mit sich, dass wir in­ne­hal­ten und re­flek­tie­ren. Ich er­in­nere mich noch an die An­schläge auf das World Trade Cen­ter am 11. Sep­tem­ber 2001. Da­nach gin­gen viele davon aus, die Welt werde sich für immer ver­än­dern. Tat­säch­lich eta­blierte sich ein Be­dürf­nis nach mehr Si­cher­heit. Es gibt auch ein Leben nach die­ser Kri­se. Nie­mand kann zum jet­zi­gen Zeit­punkt glaub­wür­dig vor­her­sa­gen, wie sich unser Leben und die Fuß­ball­welt ver­än­dern wer­den. Viel­leicht wis­sen wir es wie­der mehr zu schät­zen, was den Fuß­ball im Kern aus­macht, näm­lich Spaß, po­si­tive Emo­tio­nen und ge­mein­same Er­leb­nisse und nicht Hass, Pö­be­leien und Ge­walt.

Ihr Trai­ner Hansi Flick sagte nach einem Ge­spräch mit Ih­nen, dass es schön sei zu se­hen, dass Sie man­che Dinge im Klub aus einem an­de­ren, neuen Blick­win­kel wahr­neh­men. Was ist Ihnen kon­kret auf­ge­fal­len?

Ich be­vor­zuge einen par­ti­zi­pa­ti­ven Füh­rungs­stil und kann mit stei­len Hier­ar­chien und star­ren Vor­ga­ben nicht viel an­fan­gen. Ent­schei­dun­gen zu tref­fen be­deu­tet heu­te, das viel­fäl­tige Wis­sen der Mit­ar­bei­ter ein­zu­be­zie­hen und offen zu sein für neue Per­spek­ti­ven und ge­gen­sätz­li­che Stand­punk­te. Dar­aus er­wach­sen krea­tive Ideen und po­si­tive Ver­än­de­run­gen.

Sie sind Lei­ter der in­ter­nen Co­rona-Task-Force-Gruppe des FC Bay­ern. Wie darf man sich das vor­stel­len?

Kri­sen­zei­ten er­for­dern spe­zi­elle Maß­nah­men. Da kann ich es mir nicht auf dem Son­nen­deck ge­müt­lich ma­chen, son­dern muss im Ma­schi­nen­raum mit­hel­fen, dass das Schiff auf Kurs bleibt. Der Tag be­ginnt da­mit, dass wir uns in die­ser Gruppe jeden Mor­gen in einer Vi­deo­kon­fe­renz über die nächs­ten Schritte aus­tau­schen. Dabei steht vor allem die Mit­ar­bei­ter­kom­mu­ni­ka­tion im Vor­der­grund. Alles ge­schieht in enger Ab­stim­mung mit dem ge­sam­ten Vor­stand, un­se­ren Füh­rungs­kräf­ten und den Mit­ar­bei­tern des FC Bay­ern.

Neben dem Vor­stand ver­zich­ten auch die Spie­ler auf  20 Pro­zent Ihres Ge­halts. Wie emp­fan­den Sie die Dis­kus­sion dazu mit der Mann­schaft?

Die Spie­ler waren kri­tisch, aber je­der­zeit kon­struk­tiv. Dass sie sich für einen Ge­halts­ver­zicht ent­schie­den ha­ben, zeigt, dass es heute mehr denn je um ge­lebte So­li­da­ri­tät geht. Sie de­mons­trie­ren damit au­ßer­dem: Mir ist es nicht egal, was mit mei­nem Ar­beit­ge­ber, mei­nem Ver­ein und mei­nen Kol­le­gen pas­siert.

Bräuch­ten die Bun­des­liga-Mann­schaf­ten nach der Co­rona-Phase eine neue Sai­son-Vor­be­rei­tung?

Die Spie­ler sind ja nicht im Ur­laub, son­dern zu Hau­se. Unser Trai­ner­team hält das kör­per­li­che Ni­veau der Spie­ler durch vir­tu­elle Trai­nings­ein­hei­ten auf einem hohen Ni­veau. Des­halb wird es nicht lange dau­ern, bis die Mann­schaft wie­der ein­satz­be­reit ist.

Vor dem Ver­wal­tungs­bei­rat re­fe­rier­ten Sie be­reits vor der Kri­se, dass sich Bay­ern nicht von den in­ter­na­tio­na­len Re­kor­d­ab­lö­sen trei­ben las­sen dür­fe. Gilt das in Zei­ten der Co­rona-Krise mehr denn je?

Auch der FC Bay­ern kann sich nicht frei­ma­chen von den Ge­ge­ben­hei­ten des Mark­tes und wird auch in Zu­kunft eu­ro­päi­sche Top-Spie­ler in sei­nem Kader ha­ben. Dar­über hin­aus ist es unser Ziel, immer wie­der Nach­wuchss­pie­ler für die Pro­fis des FC Bay­ern aus­zu­bil­den, die das Po­ten­zial ha­ben, le­gi­time Nach­fol­ger von Spie­lern wie Bas­tian Schwein­stei­ger, Phil­ipp Lahm, Tho­mas Mül­ler, David Alaba oder Toni Kroos zu wer­den.

Wel­chen Ein­fluss der Co­rona-Krise auf den Trans­fer­markt im Som­mer er­war­ten Sie?

Das kann man zum jet­zi­gen Zeit­punkt kaum be­ur­tei­len. Die ab­so­lu­ten Top-Spie­ler wer­den auch wei­ter­hin ihren Markt ha­ben. Ob die­ser sich al­ler­dings wei­ter­hin in den be­kann­ten ex­tre­men Grö­ßen­ord­nun­gen be­wegt, darf be­zwei­felt wer­den. Auch was die ex­tre­men Ge­häl­ter be­trifft, wäre ein Ab­fla­chen die lo­gi­sche Fol­ge.

Ist das le­gen­däre Fest­geld -Konto des FC Bay­ern der­zeit wert­vol­ler denn je?

Eine so­lide fi­nan­zi­elle Sub­stanz hilft in einer Pha­se, in der den Klubs die ge­samte Ge­schäfts­grund­lage weg­bricht. Wir schauen aber nicht nur auf uns, son­dern sind uns im Kla­ren dar­über, dass Fuß­ball nur mit an­de­ren Mann­schaf­ten ge­spielt wer­den kann. Die­ser Ver­ant­wor­tung wol­len wir nach­kom­men.

Der Vor­stand trifft sich stets am Mon­tag­vor­mit­tag zu einem „Jour fi­xe“. Sie sol­len in den Dis­kus­sio­nen ein neues Ele­ment bei Trans­fers ein­ge­bracht ha­ben. Die Werte des FC Bay­ern sol­len zu­künf­tig bei Spie­ler­ver­pflich­tun­gen eine grö­ßere Rolle spie­len, ins­be­son­dere der Cha­rak­ter. Kön­nen Sie das aus­füh­ren?

Um beim FC Bay­ern eine tra­gende Rolle zu spie­len, müs­sen so­wohl die sport­li­chen Fä­hig­kei­ten als auch die cha­rak­ter­li­chen, men­ta­len Aspekte gut ent­wi­ckelt sein. Sie­ger­men­ta­li­tät, De­mut, Dis­zi­plin und Durch­hal­te­ver­mö­gen ge­hö­ren ge­nauso zum An­for­de­rungs­pro­fil wie die sport­li­che Qua­li­tät des Spie­lers.

Wie sehen Sie unter die­sem Aspekt bei­spiels­weise Leroy Sané?

Ich bitte um Ver­ständ­nis, dass ich mich grund­sätz­lich nicht über Spie­ler von an­de­ren Ver­ei­nen äu­ße­re.

Sie durch­lau­fen der­zeit alle Ab­tei­lun­gen im Klub. Dabei sol­len Sie den Mit­ar­bei­tern die Fra­gen stel­len: „Was be­deu­tet die Bay­ern-Men­ta­li­tät?““­Was be­deu­tet ,Mia san mi­a'“? Wie lau­ten Ihre Ant­wor­ten dar­auf?

Die Men­ta­li­tät des FC Bay­ern ist ge­prägt von Selbst­be­wusst­sein und dem Stre­ben nach sport­li­chen Er­fol­gen. Das ist aber nur eine Sei­te. Die an­dere zeigt sich in der ak­tu­el­len Kri­sen­si­tua­tion. Un­sere Spie­ler zei­gen, was es heißt, vor­bild­lich und ver­ant­wor­tungs­be­wusst zu han­deln. Sie ver­zich­ten auf einen Teil ihres Ge­halts und in­iti­ie­ren Spen­den­ak­tio­nen. Für uns in der Ver­eins­füh­rung ist es oberste Prio­ri­tät, un­sere Mit­ar­bei­ter in die­ser Kri­sen­si­tua­tion nicht al­lein zu las­sen. Wir spre­chen nicht um­sonst immer von einer Bay­ern-Fa­mi­lie. Das zeigt, dass „Mia san mia“ nicht nur eine Flos­kel ist, son­dern ge­lebte Kul­tur und Wert des FC Bay­ern.

Geht ei­gent­lich mehr „Mia san mia“ als Tho­mas Mül­ler?

Tho­mas ist sport­lich und mit sei­nem Cha­rak­ter ein wich­ti­ger Fix­punkt des FC Bay­ern. Mit sei­ner Er­fah­rung über­nimmt er Ver­ant­wor­tung und be­sitzt die Qua­li­tät, die Mann­schaft in schwie­ri­gen Pha­sen zu füh­ren.

Muss ge­rade jetzt mit Säu­len wie Ma­nuel Neuer und Tho­mas Mül­ler ver­län­gert wer­den? Wäre das ein Zei­chen nach au­ßen, dass der FC Bay­ern auch in der Krise stark ist?

Ma­nuel Neuer und Tho­mas Mül­ler sind Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gu­ren des Klubs, die für Er­folg und Kon­ti­nui­tät ste­hen. Hasan (Sa­liha­mid­zic; d. Red.) ar­bei­tet zie­l­ori­en­tiert und struk­tu­riert an die­sen The­men. Wie er mich von An­fang an in sei­nen Ver­ant­wor­tungs­be­reich in­te­griert hat, zeigt seine of­fene und tea­m­ori­en­tierte Her­an­ge­hens­wei­se.

Bei den Ge­sprä­chen zu­letzt mit Neu­ers Be­ra­ter Tho­mas Kroth saßen Sie mit am Tisch. Eine Ei­ni­gung soll nicht er­zielt wor­den sein. Woran haken die Ver­hand­lun­gen, gibt es tat­säch­lich Dif­fe­ren­zen über die Ver­trags­dau­er?

Wir kön­nen hier na­tür­lich nicht über Ver­trags­de­tails spre­chen.

Nach SPORT BILD­ In­for­ma­tio­nen würde Neuer gerne bis 2025 ver­län­gern, er wäre dann 39 Jahre alt. Sie selbst spiel­ten bis kurz vor Ihrem 39. Ge­burts­tag. Hal­ten Sie das auch bei Neuer grund­sätz­lich für mög­lich?

Ge­ne­rell kön­nen Tor­hü­ter, wie ich ja auch selbst ge­zeigt habe, na­tür­lich bis ins hohe Alter spie­len. Es ist dann aber schon eine große Her­aus­for­de­rung, das hohe Ni­veau zu hal­ten.

Wie sehen Sie das zu­künf­tige Duell der Bay­ern-Tor­hü­ter Ma­nuel Neuer und Alex­an­der Nübel? Er­in­nert Sie das an Ihr ei­ge­nes Duell einst mit Jens Leh­mann?

Das kann man über­haupt nicht mit­ein­an­der ver­glei­chen. Mit Alex­an­der Nübel be­kom­men wir einen hoch­ta­len­tier­ten Tor­wart, der die Mög­lich­keit be­sitzt, sich hin­ter Ma­nuel Neuer zu ent­wi­ckeln und zu ler­nen. Die Mög­lich­keit, täg­lich mit dem bes­ten Tor­wart der Welt zu ar­bei­ten, haben nicht vie­le.

Spricht ei­gent­lich noch ir­gen­det­was gegen die Ver­trags­ver­län­ge­rung von Hansi Flick? Er hatte zu­letzt ein Ve­to­recht für Trai­ner ein­ge­for­dert. Wird er die­ses beim FC Bay­ern be­kom­men?

Na­tür­lich ist der Trai­ner ein ganz wich­ti­ger Fak­tor bei un­se­ren Trans­fer­über­le­gun­gen. Hasan Sa­liha­mid­zic, Hansi Flick und ich haben über die­ses und an­dere The­men in­ten­siv dis­ku­tiert und uns ab­ge­stimmt. Der Trai­ner kann und soll seine Vor­stel­lun­gen ein­brin­gen. Es ge­hört zur Kul­tur des FC Bay­ern, in­tern hart in der Sache zu dis­ku­tie­ren. Dabei sind wir uns aber ab­so­lut einig dar­über, dass am Ende der Klub immer über allem steht. Ent­schei­dend für mich ist, dass wir in eine Rich­tung mar­schie­ren, um die Mann­schaft wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.

Der Mann­schaft sol­len Sie bei Ihrer Vor­stel­lung ge­sagt ha­ben, dass beim FC Bay­ern al­lein der „ma­xi­male Er­folg“ zählt. Ist das das be­rühmte Sie­ger-Gen, das bei der Ver­trags­un­ter­schrift in Mün­chen ein­ge­impft wer­den soll?

Das ist so nicht ganz rich­tig. Ich habe ge­sagt, wir wer­den am ma­xi­ma­len Er­folg ge­mes­sen. Dabei spielt es sehr wohl eine Rol­le, wie die­ser Er­folg zu­stande kommt. Der FC Bay­ern steht für eine be­son­dere Spiel­kul­tur, die ge­prägt ist von Do­mi­nanz und Dy­na­mik. Die­sen Stil wol­len wir wei­ter ver­fei­nern. Hasan hat hier be­reits vie­les in Gang ge­setzt.

Wie oft spre­chen Sie mit Auf­sichts­rat Uli Hoe­neß?

Uli Hoe­neß ist für viele Men­schen An­sprech­part­ner und Rat­ge­ber. Es wäre ge­ra­dezu fahr­läs­sig, sei­nen Rat nicht ein­zu­ho­len. Zudem tau­sche ich mich re­gel­mä­ßig mit Her­bert Hai­ner oder an­de­ren Mit­glie­dern des Auf­sichts­rats aus.

Als Spie­ler haben Sie nach einer Geld­strafe bei Uli Hoe­neß die Tür sei­nes Büros so hart zu­ge­schla­gen, dass die Wände ge­wa­ckelt haben sol­len. Am nächs­ten Tag stan­den Sie mit Blu­men für Hoe­neß‘ Frau Susi vor sei­ner Tür am Te­gern­see. Wie würde Vor­stand Kahn bei einem ähn­li­chen Auf­tritt eines Pro­fis rea­gie­ren?

Ganz so war’s zwar nicht, aber ich bin ge­ne­rell nicht so emp­find­lich und kann ei­ni­ges aus­hal­ten. Kon­flikte müs­sen nichts Ne­ga­ti­ves sein. Ent­schei­dend ist, dass man lö­sungs­ori­en­tiert ist. Wenn die Sache ge­klärt ist, sollte auch nichts mehr hän­gen­blei­ben.

Noch eine An­ek­dote zum Schluss: Sie sol­len als Kind Da­go­bert Duck so ver­ehrt ha­ben, dass Sie wie er mit einem Spa­zier­stock her­um­ge­lau­fen sind. Ist diese Ge­schichte für Sie be­zeich­nend?

Ver­ehrt ist ein wenig über­trie­ben. Als Kind hat mich schein­bar fas­zi­niert, wie er sein Geld zu­sam­men­ge­hal­ten hat. Eine Ei­gen­schaft, die mir in mei­nem Job durch­aus hilf­reich sein kann. Al­ler­dings ohne Spa­zier­stock…

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