Müller: "Das hatte etwas von Alte Herren unter Flutlicht"

Autor : MANschaftsbus.de-Team | 20.05.2020

Tho­mas Mül­ler (30), FC Bay­ern: „Es war na­tür­lich ein biss­chen Krib­beln da, weil es end­lich wie­der los­geht. Ein biss­chen, wie beim ers­ten Bun­des­liga-Spiel­tag im Au­gust. Aber wirk­lich ner­vös, dass ir­gen­det­was schief­geht, war ich nicht. Wir waren ja auf­ge­klärt, was hier ab­lau­fen wird, wie die Ge­ge­ben­hei­ten sein wer­den. So­wohl Union wie auch wir haben das super an­ge­nom­men. Na­tür­lich hat das etwas von ‚Alte Her­ren, 19.00 Uhr bei Flut­licht‘-At­mo­sphä­re. Viel­leicht war das dann heute für uns auch ein klei­ner Vor­teil, weil na­tür­lich ge­rade hier An der Alten Förs­te­rei die Stim­mung schon das Züng­lein an der Waage sein kann.“

Und wei­ter: „Ge­wöh­nungs­be­dürf­tig waren für mich das feh­lende ge­mein­same Ein­lau­fen der Mann­schaf­ten und der etwas ge­bremste Tor­ju­bel. Aber auch das wer­den wir in den nächs­ten Wo­chen noch hin­be­kom­men. Man hat sich ein­fach im Laufe der Zeit viele Au­to­ma­tis­men an­ge­eig­net, die wir der­zeit nicht um­set­zen kön­nen. Des­halb Hut ab vor allen Be­tei­lig­ten, den Spie­lern, Ver­eins­ver­tre­tern und Fans, die für einen rei­bungs­lo­sen, ge­mein­sa­men ers­ten Co­rona-Spiel­tag ge­sorgt ha­ben. Be­son­dere Um­stände be­nö­ti­gen ein­fach eine be­son­dere An­pas­sungs­fä­hig­keit.“

Quel­le: Sky/­Lin­ke­dIn

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