Giovanne Elber bringt den MANschaftsbus zum Beben
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Giovanne Elber bringt den MANschaftsbus zum Beben Quelle: Getty / All rights reserved.

Giovanne Elber bringt den MANschaftsbus zum Beben

Mit Stargast fuhren 18 Gewinner zum deutschen Clásico

Mit 81 360 Fans war das Spiel BVB – Bayern restlos ausverkauft. Dabei waren 18 Gewinner der Aktion „Fahren wie die Stars“ von MAN und SPORT BILD. 

Die Glücklichen hatten nicht nur beste Plätze auf der Haupttribüne, sie reisten auch exklusiv von München zum Spiel: im Original MANschaftsbus ging es zum Stadion – so wie die Profis.

Absolutes Highlight der Hinfahrt: Ex-Bayern-Star Giovane Elber stieg zu, um die letzten 100 Kilometer mit den Gewinnern zum Stadion zu fahren. Elber kam zu jedem an den Platz, unterschrieb auf mitgebrachten Trikots oder Schals.

Dann zeigte er seine Qualitäten als Entertainer und brachte den MANschaftsbus mit viel Charme und Sprüchen zum Beben! Kostprobe? „Jetzt, wo Brazzo Sportdirektor ist, sind wir nur noch eineinhalb Markenbotschafter beim FC Bayern. Ich und der kleine Franzose Liza.“ Riesengelächter! Ernster fügte er hinzu: „Ich würde mir wünschen, dass Philipp Lahm bald dazukommt.“

Auch für die Heynckes-Nachfolge hat Elber einen Favoriten: „Klopp sollte Trainer werden! Das ist meine Meinung, nicht die des FC Bayern.“ Außerdem verriet er augenzwinkernd, dass er jetzt Backup für Lewandowski sei. Wirklich? „Ja, für zehn Minuten reicht es noch.“

„Giovane ist ein Super-Typ“, sagte Gewinner Bernd Deckelnick. „Lustig und entspannt.“ Nicole Teichert: „Man merkt, dass ihm das Spaß macht.“

Nach dem Spiel wurde noch an der Hotelbar über den Ausgang gefachsimpelt. „Das Ergebnis von 1:3 war zu eindeutig für den Spielverlauf“, sagte etwa BVB-Fan Markus Müller. Seine Freundin Jessica Griesbach: „Der BVB hat die Chancen nicht genutzt, während die Bayern eiskalt waren.“

Abgerundet wurde die Dortmund-Reise am nächsten Tag mit dem Besuch im Deutschen Fußball-Museum, wo Ulrike Meyer die Gewinner kompetent und informativ durch die Ausstellung aus über 100-jähriger deutscher Fußballgeschichte führte. „Das Museum ist absolut gut gelungen“, sagte Frank Schuhmann. Anschließend steuerte Kult-Busfahrer Erhard den MANschaftsbus wieder sicher zurück nach München.