Was macht eigentlich Jürgen "der Kokser" Kohler?

Autor : MANschaftsbus.de-Team | 06.10.2015

Jürgen Kohler ist einer der erfolgreichsten deutschen Fußballer: In unserer Serie „Was macht eigentlich...?“ stellen wir den ehemaligen BVB- und Bayern-Profi Jürgen vor.

Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Fußballer: Weltmeister 1990, Europameister 1996, Königsklassen-Sieger und Weltpokalsieger 1997 mit Borussia Dortmund, UEFA-Cup-Sieger 1993 mit Juventus Turin, Deutscher Meister 1990 (mit Bayern), 1996 und 2002 (mit dem BVB).

Einer der ganz Großen des deutschen Fußballs feiert heute seinen 50. Geburtstag und wir gratulieren recht herzlich.

Jürgen Kohler ist viel herumgekommen, aber die meisten Bundesliga-Spiele absolvierte er für Borussia Dortmund (191), wo er als „Fußball-Gott“ verehrt wurde und nach seinen Stationen beim SV Waldhof Mannheim, 1. FC Köln, Bayern München und Juventus Turin auch die längste Zeit seiner Karriere verbrachte.

Für das DFB-Team erzielte Jürgen Kohler in 107 Länderspielen zwei Tore und weil seinen Mitspielern sein Name zu lang war, nannten sie ihn einfach den „Kokser“.

Nach seiner aktiven Laufbahn wechselte er auf die Trainerbank. Seine erste Station: Die deutsche U-21 (2002-2003). Danach war er weder beim MSV Duisburg noch beim VfR Aalen eine ganze Saison im Amt.

2008 musste er seinen Trainer-Job in Aalen wegen Herzproblemen niederlegen. Im Mai dieses Jahres entschied er sich, die vergrößerte Aorta in der Uni-Klinik Tübingen operieren zu lassen.

Nach seinen Stationen beim Bonner SC (2012), der SpVgg EGC Wirges (2013-2015), dem SC Hauenstein (2015-16) und dem VfL Alfter (2016-2017) trainiert er seit der Saison 2018/19 die U19 von Viktoria Köln.

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